| Der Regenbogen
Die sieben Farbenkinder aus dem Regenbogen sind in alle vier Himmelsrichtungen zerstoben, sie haben sich gestritten, sind auseinandergelaufen, und so konnte Gru-Gru ihr Kraftgeheimnis Hand in Hand mal sieben brechen. Der Gift-und-Gallenstein-Gru-Gru dünkt sich schon im Besitz des Regenbogens, das sind die Farben der Welt. Will dann einer rote Kirschen essen, muß er bezahlen, sonst wird der Baum ein grauer Schatten. Der blaue Himmel wird besonders teuer, jeder braucht ihn. Aber Gru-Gru muß die Farbenkinder erst einmal haben, aus den Reichen seiner Getreuen abholen, aus dem Gespensterschloß im Osten, vom Eiskönig im Norden, vom Affenfürsten im Süden und von der Dracheninsel im Westen. Aber da ist schon immer jemand vor ihm dagewesen, Benjamin Findling und Quingel Ringelsocke, die schon einmal seinen Traum von Macht in Luft auflösten (Der Wasserkristall). Doch dann scheint alles verloren, Gru-Gru ist mit den Farbenkindern auf dem Piratenschiff und segelt heimwärts. |
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1. Wer den Regenbogen sieht 2. Nimm diesen bunten Farbenstrauß 3. Da bin ich glücklich 4. Mein Haus ist klein und fein 5. Triumphlied 6. Das Geisterschloss 7. Schlossgespensterlied 8. Eisland 9. Wiesengrün 10. Denk bloß nicht, daß ich heule 11. Bananen-Rock 'n' Roll 12. Die alte Wassersau 13. Warum verläßt mich so mein Glück 14. Daheim 15. Prinzessin so klein 16. Und groß ist unsre Not 17. Mein Schifflein im Meer 18. Piratentango 19. Bin ein Drachen 20. Der Regen und die Sonne 21. Wer den Regenbogen sieht |
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23 Geschichtenlieder. Eine neue Art, Märchen zu erzählen: musikalisch, poetisch, witzig und dem wirklichen Leben verbunden, einfallsreich und beste Qualität im Handwerk. Mit Jürgen Thormann, Eberhard Esche, Uta Sachs, Gerd Duwner, Edgar Külow, Hans-Peter Reinecke, Daniel Morgenroth, Ulrike Krumbiegel, Carmen Maja Antoni, Ines Paulke, Carmen Hatschi, die sieben Farbenkinder und Reinhard Lakomy u.a. |
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